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Importieren von Sammelzahlungen

CSV-Import

XML-Import

CSV-Import

Sie können über einen CSV-Import für mehrere bestehende Kunden gleichzeitig einzelne Zahlungen erstellen.

WICHTIG: Bitte beachten Sie Folgendes:

  1. Sie können in der CSV-Datei keine Daten für bestehende Kunden hinzufügen oder aktualisieren. Der Upload würde in diesem Fall einen Fehler zurückgeben.
  2. Es gilt eine Grenze von 100 Zeichen pro Zelle.
  1. Klicken Sie auf Zahlungen.
  2. Wählen Sie Importieren aus.
  3. Klicken Sie auf Vorlage herunterladen.
  4. Klicken Sie nach dem Herunterladen im Exportfenster auf den blauen CSV-Link, um die Datei zu öffnen. 

    Sie erhalten den Link zum Herunterladen des Exports ebenfalls per E-Mail.

  5. Geben Sie den Zahlungsbetrag, die Beschreibung und die Abbuchungsdaten* in die entsprechenden Zeilen der Kunden ein, für die Sie die Zahlungen erstellen möchten (Spalten G, I und J). Hinweis: Es gilt eine Grenze von 100 Zeichen pro Zelle.
  6. Speichern Sie die aktualisierte CSV-Datei.
  7. Kehren Sie zu Ihrem Dashboard zurück und klicken Sie auf Datei auswählen, um die gespeicherte CSV-Datei hochzuladen.
  8. Klicken Sie auf Zahlungen importieren.

    Sollte Ihre hochgeladene Datei Fehler enthalten, werden diese auf der Seite „Importe“ hervorgehoben. Sie müssen die Fehler korrigieren und die CSV-Datei dann erneut hochladen.

  9. Nach der Validierung des Uploads erscheint auf der Seite „Importe“ eine Bestätigung. 

    Hier können Sie sehen, ob die Zahlungen für jeden Kundeneintrag im Bereich Gültige Zeilen am Ende korrekt erstellt wurden.

  10. Wenn Sie bereit sind, klicken Sie auf Zahlungen verarbeiten.

Wenn Sie jetzt über das blaue Menü links in Ihrem Dashboard zur Zahlungsseite navigieren, sollten Sie die Zahlungen mit dem Status „Ausstehende Einsendung“ sehen.

* Eingabe von Abbuchungstagen

Das Abbuchungsdatum muss im Format JJJJ-MM-TT eingegeben werden.

Sie müssen ein Datum eingeben, das vor dem Einzug ausreichend Bearbeitungszeit ermöglicht. Das richtet sich nach den Fristen für die Vorabankündigung und Übermittlung, die für das Lastschriftschema im Wohnsitzland Ihrer Kunden gelten.

Wenn Sie die Zahlung so schnell wie möglich einziehen möchten, können Sie das Feld payment.charge_date (Spalte J) leer lassen.
 

SPALTE SPALTENÜBERSCHRIFT ERFORDERT EINGABE/AKTION
A mandate.id Nein
B customer.id Nein
C customer.given_name Nein
D customer.family_name Nein
E customer.company_name Nein
F customer.email Nein
G payment.amount Ja
H payment.currency Nein
I payment.description Optional
J payment.charge_date Optional
K payment.metadata.YOUR_CUSTOM_FIELD Optional

Hinweis: Geben Sie Spalte K „payment.metadata.YOUR_CUSTOM_FIELD“ einen eindeutigen Namen.

Umgang mit Akzenten im Sammel-Upload-Tool

Wenn die Daten Ihres Kunden Akzente oder andere Sonderzeichen enthalten, gibt die automatische Überprüfung möglicherweise einen Fehler aus.

Eine Tabellensoftware wie Excel kann diese Sonderzeichen nicht verarbeiten. Wenn Sie die Datei also speichern und wieder hochladen, sind die Sonderzeichen beschädigt und die Daten stimmen nicht mehr überein. Excel kann die „UTF-8-Kodierung“ nicht richtig umsetzen.

Sie können diesen Fehler in Excel auf Windows korrigieren, indem Sie das Tool „Textdatei importieren“ zum Öffnen der CSV-Datei verwenden

Unter Mac kann Excel keine UTF-8-Dateien öffnen. Sie müssen eine andere Tabellensoftware verwenden (z. B. Numbers von Apple) oder die CSV-Datei mit einem Textbearbeitungsprogramm bearbeiten.

XML-Import

GoCardless unterstützt die Erstellung von Sammelzahlungen über XML-Dateien im Format PAIN.008. Das ist das Standardformat, das von ERP- und Buchhaltungssystemen für den Export verwendet wird. Sie können sofort ohne manuelle Konvertierung mit der Verarbeitung von SEPA-Lastschriftzahlungen beginnen, indem Sie die Dateien verwenden, die Ihr System generiert.

Stellen Sie Folgendes sicher, bevor Sie beginnen:

  • Ihre Organisation hat SEPA-Lastschriften für Ihr GoCardless-Konto aktiviert.
  • Ihre Datei liegt im Format PAIN.008.001.08 oder PAIN.008.001.02 vor (andere Versionen werden nicht unterstützt).
  • Ihre Datei ist nicht größer als 20 MB.

So funktioniert es:

  1. Klicken Sie auf Zahlungen. 
  2. Wählen Sie Importieren aus.
  3. Laden Sie Ihre XML-Datei im Format PAIN.008.001.08 hoch. GoCardless erkennt den Dateityp automatisch.
  4. Überprüfen Sie die Zahlungen auf dem Bestätigungsbildschirm, einschließlich aller markierter Fehler auf Transaktionsebene.
  5. Wenn Sie bereit sind, klicken Sie auf Zahlungen verarbeiten.

Der Bestätigungsbildschirm, die Fehlerbehebung und die Verarbeitungsschritte sind identisch mit denen des CSV-Imports. Wenn Sie mit CSV-Importen umgehen können, können Sie auch XML-Importe vornehmen.

FAQs

Steht die Importfunktion von XML-Dateien allen GoCardless-Händlern zur Verfügung?
Kann ich im GoCardless-Dashboard eine XML-Datei hochladen, um SEPA-Lastschriftzahlungen zu erstellen?
Welche XML-Dateiformate unterstützt GoCardless?
Benötige ich eine Vorlage, um eine XML-Datei zu erstellen?
Wie unterscheidet sich der Upload einer XML-Datei von dem einer CSV-Datei?
Wie groß darf die hochzuladende Datei maximal sein?
Ich verwende ein ERP-System (wie SAP oder Microsoft Dynamics), das XML-Dateien im Format PAIN.008 exportiert. Funktioniert das?
Was passiert, wenn ein Lastschriftmandat in meiner XML-Datei noch nicht in GoCardless vorhanden ist?
Einige Transaktionen in meiner Datei sind fehlgeschlagen. Bedeutet das, dass die gesamte Datei abgelehnt wurde?
Welche Fehler könnten dazu führen, dass die gesamte XML-Datei abgelehnt wird?
Ich habe eine XML-Datei hochgeladen, erhalte aber die Fehlermeldung, dass die falsche Version verwendet wird. Was kann ich tun?
Wie kann ich sehen, ob mein Import als CSV- oder XML-Datei verarbeitet wurde?

Erste Schritte & Voraussetzungen

Steht die Importfunktion von XML-Dateien allen GoCardless-Händlern zur Verfügung?

XML-Importe stehen Händlern zur Verfügung, die SEPA-Lastschriften für ihr GoCardless-Konto aktiviert haben. Falls Sie noch keinen Zugriff auf XML-Importe haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager oder unseren Support. Wir helfen Ihnen gerne bei der Einrichtung.

Kann ich im GoCardless-Dashboard eine XML-Datei hochladen, um SEPA-Lastschriftzahlungen zu erstellen?

Ja. Wenn das SEPA-Lastschriftschema Ihrer Organisation aktiviert ist, können Sie eine XML-Datei im Format PAIN.008.001.08 direkt über das Dashboard hochladen, ohne sie zu konvertieren. Es handelt sich um dieselbe Datei, die Ihr ERP- oder Buchhaltungssystem bereits für die Übermittlung an Banken generiert. Sie können nach dem Upload also direkt mit der Bearbeitung von Zahlungen beginnen.

Welche XML-Dateiformate unterstützt GoCardless?

GoCardless unterstützt das Format PAIN.008.001.08, das dem ISO-20022-Standard für die Initiierung von SEPA-Lastschriften entspricht. Wenn Sie versuchen, eine ältere Version hochzuladen (z. B. PAIN.008.001.02), erhalten Sie eine eindeutige Fehlermeldung mit der Information, dass nur Version 001.08 akzeptiert wird.

Ihre Datei hochladen

Benötige ich eine Vorlage, um eine XML-Datei zu erstellen?

Nein. Anders als beim Import von CSV-Dateien sollte Ihre XML-Datei direkt aus Ihrem ERP- oder Buchhaltungssystem (z. B. SAP, Microsoft Dynamics oder Sage) im Format PAIN.008.001.08 exportiert werden. GoCardless kann diese Datei direkt lesen. Sie müssen also nichts ausfüllen oder neu formatieren.

Wie unterscheidet sich der Upload einer XML-Datei von dem einer CSV-Datei?

Der Prozess ist identisch. GoCardless erkennt automatisch, ob Ihre Datei im XML- oder CSV-Format vorliegt. Sie müssen daher keine Einstellungen ändern oder Workflows anpassen. Für beide Formate sind der Bestätigungsbildschirm, die Fehlermeldungen und die Verarbeitungsschritte gleich.

Wie groß darf die hochzuladende Datei maximal sein?

Die maximale Dateigröße beträgt 20 MB. Das ist die gleiche Grenze wie für CSV-Dateien. 20 MB bieten in den meisten Fällen genügend Platz für Zehntausende Transaktionen.

Lastschriftmandate & Kunden

Ich verwende ein ERP-System (wie SAP oder Microsoft Dynamics), das XML-Dateien im Format PAIN.008 exportiert. Funktioniert das?

Ja, genau dafür ist diese Funktion gedacht. GoCardless liest die Mandatsreferenz („MndtId“) aus Ihrer XML-Datei aus. Das ist die gleiche Referenz, die Ihr ERP-System intern verwendet. Sie müssen diese Referenzen nicht durch GoCardless-spezifische IDs ersetzen.

Was passiert, wenn ein Lastschriftmandat in meiner XML-Datei noch nicht in GoCardless vorhanden ist?

Wir empfehlen, beim Onboardings in GoCardless, Ihre bestehenden Kunden und Lastschriftmandate in Ihr Konto zu migrieren, damit Ihre XML-Dateien von Anfang an reibungslos verarbeitet werden. Wenn eine Mandatsreferenz in Ihrer Datei keinem bestehenden Lastschriftmandat in GoCardless entspricht, beispielsweise weil das das Lastschriftmandat beim Onboarding nicht migriert wurde, migriert GoCardless es automatisch anhand der Daten in Ihrer XML-Datei. Das System stellt so sicher, dass bereits eingerichtete Lastschriftmandate Ihrer Kunden für Zahlungen über GoCardless verwendet werden können. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass keine Zahlungen übersehen werden. Wir raten Ihnen jedoch davon ab, sich allein darauf zu verlassen und die vollständige Kundenmigration während des Onboardings zu überspringen. Abweichungen zwischen dem Zeitpunkt der Erstellung von Zahlungen und der Aktivierung von Lastschriftmandaten können die Verarbeitung beeinträchtigen.

Fehler & Fehlerbehebung

Einige Transaktionen in meiner Datei sind fehlgeschlagen. Bedeutet das, dass die gesamte Datei abgelehnt wurde?

Nicht unbedingt. Fehler auf Dateiebene sind nicht das Gleiche wie Fehler auf Transaktionsebene:

  • Fehler auf Dateiebene (z. B. nicht unterstützte XML-Versionen oder beschädigte Dateien) führen zur Ablehnung des gesamten Uploads. Der Grund dafür wird auf der Importdetailseite angezeigt.
  • Fehler auf Transaktionsebene (wie z. B. ungültige Bankkontonummern für spezifische Zahlungen) wirken sich nur auf die betroffenen Transaktionen aus. Die restlichen Zahlungen werden normal verarbeitet. Sie können einen CVS-Fehlerbericht mit den Transaktionen herunterladen, die nicht durchgeführt werden konnten. Sie finden dort auch den Grund für das Scheitern.

Welche Fehler könnten dazu führen, dass die gesamte XML-Datei abgelehnt wird?

Eine Datei wird abgelehnt, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • Sie liegt in einer nicht unterstützten PAIN.008-Version vor (PAIN.008.001.08 und PAIN.008.001.02 werden akzeptiert).
  • Sie ist kein gültiges oder lesbares XML-Dokument.
  • Sie besteht nicht die strukturelle Validierung gemäß dem PAIN.008.001.08/PAIN.008.001.02-Standard.
  • Sie enthält einen anderen Zahlungstyp als das SEPA-Basislastschriftverfahren (B2B-Lastschriften werden nicht unterstützt).
  • Die Anzahl der Transaktionen oder der Gesamtbetrag im Datei-Header stimmen nicht mit dem tatsächlichen Inhalt überein.
  • Die Datei wurde bereits importiert (GoCardless erkennt Duplikate anhand der eindeutigen Message-ID der Datei).

Ihnen wird immer eine spezifische Fehlermeldung mit einer Begründung angezeigt.

Ich habe eine XML-Datei hochgeladen, erhalte aber die Fehlermeldung, dass die falsche Version verwendet wird. Was kann ich tun?

GoCardless unterstützt die Formate PAIN.008.001.08 und PAIN.008.001.02. Falls Ihre ERP- oder Banksoftware eine ältere XML-Version generiert, müssen Sie Ihre Exporteinstellungen aktualisieren. Überprüfen Sie Ihre Exportkonfiguration oder wenden Sie sich an Ihren ERP-Anbieter.

Importverlauf & Tracking

Wie kann ich sehen, ob mein Import als CSV- oder XML-Datei verarbeitet wurde?

In Ihrem Importverlauf im Dashboard wird neben jedem Import entweder „CSV“ oder „XML“ angezeigt, sodass Sie die Importe leicht unterscheiden können.

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GoCardless SAS (Unternehmensregisternummer 834 422 180, R.C.S. PARIS), Stammkapital 6.000.000 EUR, ist von der ACPR (französische Finanzaufsichtsbehörde) mit dem Bank Code (CIB) 17118 für die Erbringung von Zahlungsdienstleistungen zugelassen.





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